Wir sind stolz darauf, Fackelläufer zu sein.

Irgendwann kam dieser Punkt. Dieser Punkt, an dem wir anfingen stolz auf das zu sein, was wir tun.
Wir wurden stolz darauf, uns „Fackelläufer“ nennen zu dürfen.
Das, was am Anfang für uns noch ein Begriff war, den wir zu definieren versuchten, entwickelte sich zu einer klaren Vorstellung.
Auf einmal schien klar, wer wir sind, was wir tun und aus welchem Grund wir das tun.
Die ersten Tage unserer Reise schien es nur ein Gefühl zu sein, doch jetzt fiel es uns wie Schuppen von den Augen.
Wir sind Fackelläufer! Und wir sind stolz darauf diese Fackel – dieses Licht – nach Schönstatt tragen zu dürfen!
Wir sind stolz für die Anliegen der Menschen zu laufen und unsere Füße brennen zu lassen.
Jede Blase an unseren Füßen wird zu einem Merkmal, dass wir mit Stolz tragen!
All das hatte man uns schon vorher gesagt, doch nun hatten wir sie verstanden!
Wir wollen uns auf unsere Weise in eine „Hall of Fame“ eintragen.
Wir wollen Studenten sein – und von Pater Kentenich lernen.
Wir wollen Lehrer sein – und unser Gelerntes weitergeben.
Wir wollen Politiker sein – und die Welt mitgestalten.
Wir wollen Prediger sein – und von unserem Glauben reden.
Wir wollen Glaubende sein – und auf Gott vertrauen.
Wir wollen Anführer sein – und den Weg zu Gott zeigen.
Wir wollen Astronauten sein – und nach den Sternen greifen.
Wir wollen Gewinner sein – und Einsatz zeigen.
Wir wollen Sucher der Wahrheit sein!

Wir wollen beweisen, dass wir in der Lage sind, etwas Außergewöhnliches, etwas Besonderes zu schaffen. Wir tun das für uns und haben doch die anderen im Blick.
Wir laufen und nehmen doch in den Anliegen so viele Menschen mit auf unseren Weg.
Wir sind stolz darauf, Fackelläufer zu sein!

2 Gedanken zu „Wir sind stolz darauf, Fackelläufer zu sein.

  1. Elisabeth und Friedrich Lochmaier

    Liebe Fackelläufer,
    ein Lied, das wir in unseren Gottesdiensten regelmäßig singen und das durch euch
    einen neuen Klang bekommt und mit Leben gefüllt wird, möge euch stärkend auf den letzten Etappen begleiten:

    Feuer, flammendes Feuer.
    Gott hat unter uns sein Zelt gebaut.
    Feuer, flammendes Feuer.
    Er hat auf uns geschaut.

    Im Gehen unseres Weges bist du verborgen da
    du bist es, der uns findet und führt. Halleluja!

    Das Suchen deines Willens lenkt spürbar deine Hand,
    verborgen gegenwärtig ist das verheiß´ne Land.

    Die Tiefe deiner Liebe, anbetend schauen wir,
    im Dunkel unseres Weges sind wir vereint mit dir.

    Das Feuer deines Geistes, das uns zusammenhält,
    im Brennen deiner Liebe ist Leben für die Welt.

    Ob Sr. Dorothee Breyer, die dieses Lied komponiert hat, auch einmal Fackelläuferin war?

    Herzliche Grüße
    Elisabeth und Friedrich Lochmaier

  2. Clemens K.

    Ich bin nicht bei Schönstatt sondern ein Koplinger.
    Hier ein Zitat von Kolping das auch für euch Fackelläufer zutrift:

    Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen ist im Grunde doch das Glücklichste und Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann.

    Dadurch das ihr für Anliegen Anderer lauft macht ihr euch und die ganze Fackellaufgemeinschaft glücklich.

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